24.02.21

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wie du dein weed versteckst! - nicht!

Wenn ich mir mal wieder 'ne dicke Ladung geholt habe, kommt es mir auf dem Weg nach Hause manchmal so vor, als ob die ganze U-Bahn das Amnesia von Momos neuer Lieferung riechen kann. Das Gefühl kennst du sicher auch. Halb so wild könnte man meinen, doch sobald Beamte einsteigen, wünscht man sich man hätte ein besseres Versteck für das grüne Gold gefunden.

Um das perfekte Versteck zu finden ist, allerdings viel Kreativität gefragt. Damit du ein paar Ideen von deiner Liste streichen kannst, habe ich hier für dich fünf unterschiedliche Orte zusammengetragen, an denen Leute ihr Weed versteckt haben und wie sie am Ende leider doch aufgeflogen sind. Wenn du Bock auf Stress mit der Polizei hast, kannst du diese Verstecke selbstverständlich einmal ausprobieren. 

Für eine bessere Erzählweise habe ich den Hauptpersonen Namen gegeben. Es handelt sich dabei jedoch nicht um ihre echten Namen.


da hilft nicht mal desinfektionsmittel 

Der Typ in der folgenden Story durchlebte sicherlich, wie wir alle, eine schwierige Zeit und entwickelte daher einen kreativen Plan, um die Corona-Krise für sich zu nutzen. Martin hatte sich im Süden Hamburgs, bereits vor ein paar Monaten ein Lager in einer ehemaligen Budni-Filiale eingerichtet.

Laut den Nachbarn soll Martin in der Corona-Pandemie ein gutes Geschäft gewittert haben. Was er dort lagerte? Särge natürlich! Was dachtest du denn? Ganz schön unheimlich, wenn du mich fragst. Der gute Martin sollte mit seiner Geschäftsidee jedoch keinen großen Erfolg haben, denn als die Nachbarn anfingen einen “undefinierbaren“ Geruch wahrzunehmen, riefen diese die Feuerwehr. Die Polizei ließ sich auch direkt blicken, um der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Als sie das Sarglager betraten, fanden sie jedoch nicht nur Särge.

Im hinteren Teil des Sarglagers fand sich außerdem eine abgeerntete Plantage. Der undefinierbare Geruch entstand wohl durch die deftig duftenden Weed-Pflanzen und einer ganzen Menge Desinfektionsmittel. Doch selbst das konnte den krassen Duft nicht überdecken. Zum Glück hatte Martin seine Ware rechtzeitig geerntet und konnte seine dicken Pakete vor der Polizei retten. 

Quelle: Abendblatt 


„ein döner scharf mit extra kraut bitte!“

Dass die Bayern keinen Spaß verstehen, wenn es um Weed geht, ist den Meisten sicher schon bekannt. Als Kiffer hat man es demnach besonders schwer, wenn man dann doch von der Polizei beim kaufen oder rauchen gebusted wird. Die Strafen bei Verstoß gegen das BtMG sind in Bayern nämlich besonders hoch im Vergleich zu anderen Bundesländern.

Den Problemen mit der bayerischen Polizei wollte der 21-jährige Kevin aus Hof jedoch ganz geschickt aus dem Weg gehen. Als er nach seinem Tschechien-Trip noch das eine oder andere Gramm übrig hatte, kam ihm direkt ein genialer Plan für ein Versteck, und zwar: sein Döner!

Ja richtig gehört. Kevin schnappte sich auf dem Weg nach Hause einen fetten Döner, stillte ein wenig seinen Hunger und versteckte dann geschickt sein Baggy zwischen Kalbsfleisch und Eisbergsalat. Leider kamen ihm die Beamten der Grenzkontrolle bei der Durchsuchung auf die Schliche und so gab es am Ende doch keinen Jonny für Kevin. 

Quelle: Kurier


typisch montag

“Ohne Fleiß, kein Preis” dachte sich vermutlich der 19-jährige Max an diesem Montagmorgen in der Kleinstadt Menden, im Sauerland. So begann er seinen Tag damit die frisch eingetroffenen Buds in aller Ruhe abzuwiegen und sorgfältig in kleine Baggys zu verpacken. Irgendjemand muss schließlich die hungrigen Kunden in der Kleinstadt versorgen. Gegen Mittag klingelte es plötzlich an seiner Haustür. Nichts ahnend ging Max zur Tür, um diese zu öffnen. Ob seine Mutter wieder vom Einkaufen zurückgekommen war?

Zu seiner Überraschung musste er jedoch feststellen, dass es sich bei seinem Besuch um Polizeibeamte aus der Wache gegenüber handelte. Offensichtlich hatte Max nämlich nicht daran gedacht vor dem Abpacken seine Vorhänge zu schließen, sodass die Beamten in aller Ruhe beobachten konnten, was genau er dort trieb. Die Ware wurde leider eingesackt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Sieht so aus, als ob Menden nun einen neuen Ticker braucht.

Quelle: Presseportal


alles für die likes!

Jedes Jahr leisten unsere Freunde und Helfer in Blau gute Arbeit, wenn es um die Jagd auf die bösen Dealer in Berlin geht. Selbst während des Lockdowns sind sie fleißig dabei uns vor dem ach so bösen Weed zu schützen. So gelang ihnen im November 2020 ein unglaublicher Fund, auf den direkt ein krasser Facebook-Post folgte.

Als die Beamten routinemäßig einem Späti in Berlin einen Besuch abstatteten, um nach dem Rechten zu sehen, entdeckten sie einen ungewöhnlichen Kühlschrank. Ungewöhnlich, weil es sich bei diesem Kühlschrank um eine geheime Tür zu einem Privatclub handelte. Hinter dieser Geheimtür fand sich jedoch nicht nur ein Privatclub, in dem ein Live-Stream stattfinden sollte, sondern auch jede Menge Drogen. Sie waren überall. Auf einem Stehtisch mit Barhocker, in der Kleidung eines Mannes, in zwei großen Tüten auf einem Tisch, usw. Also richtig gut versteckt.

Life-Hack der Polizei? „Wenn Sie einen Kühlschrank zu einer Geheimtür umbauen, um damit den Zugang zu den Räumen eines dahinter liegenden Privatclubs zu verstecken – nehmen Sie ruhig etwas unauffälligeres als einen halben Kühlschrank mit halben Bierkästen im Inneren."

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass die Story etwas komisch klingt. Das liegt daran, dass es sich weder um eine Geheimtür zu einem unbekannten Club noch um ein Drogenversteck handelte. Die Polizei korrigierte ihren Facebook-Post nämlich nach dem Vorwurf des Clickbaits und es stellte sich heraus, dass es sich nur um "betäubungsmittelsuspekte Substanzen“ aka CBD-Blüten handelte und den Club findest du ganz easy auf Google Maps. So sieht gute Polizeiarbeit aus.

Quelle: Vice


das neue mcdonalds spezial

Der 21-jährige Lars aus Bad Bentheim kam sich sicherlich ziemlich schlau vor, als er sich ein Versteck für sein Souvenir aus den Niederlanden überlegte. Wie einige Touris, wollte nämlich auch Lars nicht auf das grüne Gold aus der Cannabis-Hochburg verzichten und deckte sich vor seiner Abreise ordentlich ein.

Doch wie sollte er die Ware nun über die Grenze bringen? Ganz einfach! Ein Besuch bei McDonalds, ein paar Hamburger bestellt und Zack! Das perfekte Versteck war gefunden. Mit der Tüte im Rucksack konnte er nun unbeschwert seine Rückreise nach Deutschland antreten. Dass die Polizei ihm auf die Schliche kommen würde, hätte sich Lars zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich nicht gedacht. Am Bahnhof Bad Bentheim angekommen kam es dann zu einer Polizeikontrolle. Bad Bentheim liegt nämlich nahe der niederländischen Grenze, weshalb dort regelmäßig kontrolliert wird.

Auf die Kontrolle war Lars offensichtlich vorbereitet, jedoch nicht auf die feine Spürnase der Beamten. Diese konnten das Weed nämlich trotzdem ausmachen, da selbst fetttriefende Burger den Geruch von über 10 Gramm feinstem Holland Haze nicht überdecken können. Am Ende durfte Lars zwar nach Hause, sein Souvenir durfte er jedoch leider nicht behalten.

Quelle: nordbuzz


mein fazit 

Eins haben wir aus diesen Geschichten definitiv gelernt, und zwar:

1. Pass immer auf deine Nachbarn auf.

2. Essen eignet sich nicht als Versteck.

3. Und in einigen Ortschaften bringt dir selbst das beste Versteck nichts.

Wenn du jedoch trotzdem nicht auf die entspannende Wirkung von Weed verzichten möchtest und dir keine Gedanken über ein ausgeklügeltes Versteck machen willst, habe ich da was für dich!

Wie wäre es dann mal mit CBD-Öl von Bunte Blüte? Das kannst du ganz diskret einstecken, mit auf die Reise nehmen und an deinem Zielort verwenden. Riecht man auch nicht bei der Grenzkontrolle.


jetzt bist du an der reihe!

Hast du selbst eine krasse Story auf Lager, die du unbedingt mal loswerden willst? Egal ob erfolgreiche Schmuggelaktion, sprinten vor den Cops oder Aufenthalt in der GeSa! Schick mir deine Story an news@buntebluete.de und erscheine in einem unserer kommenden Blogartikel. 

Bis dahin. Pass auf dich auf.

Peace out!